Arithmetische Information Entropie und der deterministische α-Drift
In der Arithmetic Theory of Everything (AToE) ist die Feinstrukturkonstante alpha kein statischer Input-Parameter. Sie ist an die arithmetische Informationsdichte (ρ) des Vakuums gekoppelt. Da sich der "arithmetische Sampling-Raum" des Universums analog zum Primzahlsatz pi(x) = x/ln(x) ausdehnt, folgt daraus eine zwingende, deterministische Veränderung der Kopplungsstärke.
In der Ära der Rekombination (z= 1100) war der "arithmetische Druck" um Größenordnungen höher. Dies führte zu einer schnellen, fast exponentiellen Abnahme der Kopplungsstärke in der Frühzeit des Universums.
Heute befinden wir uns in einem quasi-flachen Bereich der logarithmischen Kurve. Die aktuelle Drift-Rate von -1,17 mal 10 hoch -18 ist so gering, dass sie moderne Laborexperimente vor extreme Herausforderungen stellt.
Die Diskrepanz zwischen dem CMB-Wert (H0 = 67,4) und lokalen Messungen (H0 = 73,0) lässt sich durch die Evolution von alpha exakt rekalibrieren. Da Supernovae (SNe Ia) in der Vergangenheit in einem dichteren arithmetischen Vakuum stattfanden, waren sie intrinsisch lichtschwächer als heute angenommen.
Die AToE-Rechnung:
Durch Integration des nicht-linearen Drifts seit der Rekombination ergibt sich eine kumulative Verschiebung von $\Delta \alpha/\alpha \approx 4,1%. Setzt man diesen Wert in die Skalierungsrelation für Leuchtkraftdistanzen ein, korrigiert sich der lokale Hubble-Wert wie folgt:
$H_{Local}^{corr} = 73,0 \cdot (1 + 0,041)^{-2} \approx 67,4 \, \text{km/s/Mpc}$
Damit verschwindet die 8,3 % Spannung vollständig zugunsten der arithmetischen Clock-Rate des frühen Universums.
Die scheinbare beschleunigte Expansion des Universums könnte eine Fehlinterpretation sein. Die AToE legt nahe, dass wir kein "Dunkle Energie"-Fluid beobachten, sondern die Blauverschiebung lokaler Beobachtungen aufgrund der sinkenden Informationsdichte des Prim-Fock-Raums. Die kosmologische Konstante Lambda ist demnach lediglich die minimale Restspannung eines sich selbst auslöschenden arithmetischen Interferenzmusters.
Die detaillierte Ableitung des α-Drifts aus dem Primzahlsatz sowie die vollständige Master-Tabelle der arithmetischen Konstanten finden Sie im Paper:
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