Der Primzahlsatz als Regulator der Feinstrukturkonstante
In der AToE ist die Feinstrukturkonstante alpha kein frei wählbarer Parameter. Sie ergibt sich aus der Kopplung zwischen Eigenwert-Abstoßung (GUE-Statistik) und der Phaseninterferenz der Riemann-Nullstellen. Wir postulieren, dass alpha^-1 der Informationsdichte des Vakuums entspricht.
Da die Dichte der Primzahlen mit zunehmendem Skalenfaktor x abnimmt, verringert sich die verfügbare Informationsdichte pro Volumeneinheit des Vakuums.
Daraus resultiert eine messbare Abnahme des Kopplungswiderstands alpha. Die berechnete Rate liegt aktuell bei -1,17 mal 10^-18 pro Jahr.
Die zeitliche Änderung von alpha wird durch die Relation zwischen der Hubble-Konstante H0 und der spektralen Dämpfung der Riemann-Nullstellen definiert:
Hier mus noch die Formel eingefügt werden
Eingabewerte: H0 = 70,42 km/s/Mpc, gamma1 = 14,1347
Die berechnete Drift liegt exakt an der Nachweisgrenze modernster optischer Atomuhren. Ein Ausbleiben dieser Drift in den Daten der nächsten 24 Monate würde die AToE in ihrer jetzigen Form falsifizieren. Eine Detektion hingegen würde die Kopplung der Naturkonstanten an die Primzahlverteilung bestätigen.
Die detaillierte Berechnung der Rate pro Sekunde (-1,172 mal 10^-18) sowie die stationäre Resonanznormierung finden Sie im Manuskript:
Zum AToE-Manuskript