Elektromagnetismus, Leptonen (e, μ, τ) und das Photon (γ)
In dieser Dimension entstehen die Leptonen: das Elektron, das Myon und das Tau. In der AToE werden diese Teilchen als unterschiedliche Resonanzstufen desselben Prinzips verstanden. Sie sind Informationspakete, die eine fundamentale elektrische Ladung tragen.
Das Photon fungiert hier als der Bote. Es ist die reine Schwingung, die den Ausgleich zwischen den Ladungszuständen im vierdimensionalen Gitter vermittelt.
Man kann sich die Elementarladung in Dimension 4 als einen "mathematischen Drall" vorstellen. Ladung ist die Art und Weise, wie die Zahlenpakete des Prim-Fock-Raums rotieren. Gleicher Drall erzeugt Abstoßung, entgegengesetzter Drall führt zur Anziehung.
Diese vierte Dimension markiert den Punkt, an dem das Universum beginnt, komplexe chemische Bindungen zuzulassen. Ohne die Symmetrie von D4 gäbe es keinen Zusammenhalt zwischen Kern und Hülle.
Das Photon ist in D3 und D4 das stabilisierende Element. Da elektromagnetische Wellen masselos sind, bewegen sie sich mit der in Dimension 2 festgelegten Lichtgeschwindigkeit. In Dimension 4 koppeln sie jedoch an die Materie und ermöglichen so den Austausch von Energie und Information.
Die mathematische Herleitung der Leptonen-Massen und des Photons finden Sie im Paper:
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