Das Shannon-Limit (c) und das Informationslimit des Raums
In der zweiten Dimension (D2) wirkt das System als Regulator. Damit eine Ursache eine Wirkung erzielen kann, muss Information von Punkt A nach Punkt B übertragen werden. Diese Übertragung ist in der AToE an die mathematische Struktur des Raumes gebunden.
Das Shannon-Limit definiert hierbei die Bandbreite der Realität. Die Lichtgeschwindigkeit ist demnach die "Rechengeschwindigkeit" des Universums, die vorgibt, wie schnell logische Verknüpfungen im Zahlenraum aktualisiert werden können.
In der Herleitung spielt der Wert γ₂ (21,02) (die zweite nicht-triviale Nullstelle) eine entscheidende Rolle. Er fungiert als arithmetischer Widerstand. Man kann sich D2 als ein Medium vorstellen, das die Informationsdichte reguliert.
Dieses "Informationslimit" sorgt dafür, dass Kausalität stabil bleibt. Würde Information unendlich schnell fließen, gäbe es keine Trennung zwischen Ereignissen – das Universum würde logisch kollabieren.
Die Lichtgeschwindigkeit ist in diesem Modell keine Eigenschaft eines Teilchens (Photons), sondern die Grenzgeschwindigkeit des Feldes selbst. D2 bildet das regulatorische Gerüst, das bestimmt, wie Wellenfunktionen im Prim-Fock-Raum interagieren.
Die exakte Berechnung des Shannon-Limits aus den spektralen Residuen der Dimension 2:
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